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	<description>Balbutoj de Birke kaj Bertilo</description>
	<pubDate>Thu, 29 May 2008 04:36:41 +0000</pubDate>
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		<title>Fotos bei Ipernity / Fotoj ĉe Ipernity</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 04:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interreto / Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls ihr euch wundert, warum hier im Moment mal wieder nicht so aktiv geschrieben wird - ich bin beschäftigt. Mit der Arbeit natürlich vor allem. Aber auch damit, meine Fotos bei Ipernity zu organisieren. Ich hoffe, es gelingt mir, dort ein bisschen Ordnung in ein Chaos zu bringen, das entsteht, wenn man die Fotos einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="de">Falls ihr euch wundert, warum hier im Moment mal wieder nicht so aktiv geschrieben wird - ich bin beschäftigt. Mit der Arbeit natürlich vor allem. Aber auch damit, meine Fotos bei <a href="http://www.ipernity.com/home/birke">Ipernity</a> zu organisieren. Ich hoffe, es gelingt mir, dort ein bisschen Ordnung in ein Chaos zu bringen, das entsteht, wenn man die Fotos einfach nur auf den Computer lädt und dann nicht weiter organisiert&#8230;</p>
<p>Se vi miras, ke momente ĉi tie denove nenio aktive skribiĝas - mi estas okupita. Ĉefe pri la laboro, kompreneble. Sed ankaŭ pri tio, kiel organizi miajn fotojn ĉe <a href="http://www.ipernity.com/home/birke">Ipernity</a>. Mi esperas, ke mi sukcesos tie iom ordigi tian kaoson, kiu ekestas, se oni fotojn simple alŝutas al la komputilo kaj poste ne plu prilaboras&#8230;</p>
<p class="de">Für das Einstellen von Fotos im Internet war mir bisher vor allem <a href="http://www.flickr.com/photos/betulino/">Flickr</a> bekannt. Ipernity ist sehr ähnlich, auch die ganze Organisation der Fotos in diversen Ordnern ist ein ziemlich genaues Abbild. Ich habe mich nach einem Tag ausprobieren dann für Ipernity entschieden - vor allem deshalb, weil <a href="http://www.ipernity.com/home/bertilow">Bertilo</a> und viele andere Esperantisten dort auch ein Konto haben. Außerdem finde ich Ipernity irgendwie übersichtlicher, aber das ist vielleicht auch eine Frage der Gewohnheit.<br />
Ich habe sogar gleich einen pro-Account bezahlt - für unendlich viel Platz für alle meine Fotos und dafür, dass dann auch meine Originale aufgehoben werden.</p>
<p>Por la metado de fotoj en la Interreton mi ĝis nun konis ĉefe <a href="http://www.flickr.com/photos/betulino/">Flickr</a>. Ipernity estas tre simila, ankaŭ la tuta organizo de la fotoj en diversaj dosierujoj estas sufiĉe simila kopio. Post unu tago da eksperimentado mi decidis por Ipernity - principe pro tio, ĉar ankaŭ <a href="http://www.ipernity.com/home/bertilow">Bertilo</a> kaj multaj aliaj esperantistoj tie havas konton. Krome mi iel trovas Ipernity-n pli bone travidebla, sed tio eble estas problemo de alkutimiĝo.<br />
Mi tuj pagis eĉ por pro-konto - por ricevi senliman spacon por miaj fotoj kaj por tio, ke miaj originaloj estu konservitaj.</p>
<p class="de">Viel Fotos stehen da zwar noch nicht, aber wenn ihr Lust habt, dann schaut doch mal vorbei bei <a href="http://www.ipernity.com/home/50598">meinem Ipernityplatz</a>! (Ganz unten auf der Seite kann man die Sprache ändern.)</p>
<p>Ja ankoraŭ ne staras tie multaj fotoj, sed se vi emas, tiam vizitu <a href="http://www.ipernity.com/home/birke">mian spacon ĉe Ipernity</a>!</p>
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		<title>Fleiß und Sorgfalt / Diligento kaj zorgemo</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 01:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[En Koreujo / In Korea]]></category>

		<category><![CDATA[Korea]]></category>

		<category><![CDATA[Koreujo]]></category>

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		<description><![CDATA[Dankeschön an Hoss und auch an Ho-young für die Kommentare zum Eintrag &#8220;Handarbeit&#8220;.
Dankon al Hoss kaj same al Ho-young pro la komentoj al la afiŝo &#8220;Manlaboro&#8220;!
Zunächst muss ich sagen, dass ich diesen speziellen Eintrag vor allem scherzhaft gemeint habe. Ich wollte nicht ernsthaft behaupten, dass ich täglich Leute etwas (Negatives) über Fleiß / Faulheit / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="de">Dankeschön an Hoss und auch an Ho-young für die Kommentare zum Eintrag &#8220;<a href="http://bertilow.com/blogo/2008/04/handarbeit/">Handarbeit</a>&#8220;.</p>
<p>Dankon al Hoss kaj same al Ho-young pro la komentoj al la afiŝo &#8220;<a href="http://bertilow.com/blogo/2008/04/handarbeit/">Manlaboro</a>&#8220;!</p>
<p class="de">Zunächst muss ich sagen, dass ich diesen speziellen Eintrag vor allem scherzhaft gemeint habe. Ich wollte nicht ernsthaft behaupten, dass ich täglich Leute etwas (Negatives) über Fleiß / Faulheit / Sorgfalt / Oberflächlichkeit sagen höre.</p>
<p>Unue mi devas diri, ke en tiu speciala afiŝo-okazo mi unuavice ŝercis. Mi tute ne serioze volis diri, ke mi ĉiutage aŭdas iun diri ion (negativan) pri la laboremo / nelaboremo / zorgemo / nezorgemo de Koreoj dum la laboro. </p>
<p><span id="more-213"></span></p>
<p class="de">Aber natürlich: von nichts kommt nichts. „Schuld“ an meinen Worten ist meine eigene Einstellung, die in meinen Erfahrungen wurzelt. Und das ist schon wieder Material für einen neuen Eintrag, aber immer mit dem Risiko, dass ich es ein bisschen oberflächlich darstelle.</p>
<p>Sed, kompreneble, nenio venas el nenio. &#8220;Kulpas&#8221; pri miaj vortoj mia propra sinteno, kiu radikas en miaj spertoj. Tio nun estas fakte jam materialo por propra afiŝo, tamen denove kun la risko esti iom supraĵa. </p>
<p class="de">Hoss hat Recht, wenn er sagt, dass Koreaner als Volk den Ruf haben, sehr arbeitsam zu sein. Meiner Meinung nach wird dieses Bild aus mehreren Elementen zusammengesetzt. Ein wichtiges sind die relativ geringen Gehälter, die wenigen Urlaubstage und die langen täglichen Arbeitszeiten. In Deutschland haben die Leute definitiv mehr Urlaub. Ob es wirklich noch große Unterschiede in der Länge der Arbeitszeit gibt, weiß ich nicht. Es hängt vielleicht auch vom Beruf ab. In Korea ist es normal, bis 18.00 oder 19.00 Uhr zu arbeiten, nicht zu reden von Verkäufern, die bis spät abends arbeiten. Viele Koreaner jedoch scheinen es in letzter Zeit gut zu finden, mehr Freizeit zu haben. Einen wichtigen Unterschied zu Deutschland gibt es im Fall von Behörden. In denen sind hier  täglich von 9.00 Uhr bis 17.00 Leute erreichbar – während sich der Kunde in Deutschland sorgsam über die Öffnungszeiten informieren muss, wenn er etwas erreichen will, weil viele Behörden nur bestimmte Sprechstundenzeiten haben. Ich will damit nicht sagen, dass in Deutschland weniger gearbeitet wird, aber man bekommt schon eher den Eindruck, wenn man als Kunde oft vor verschlossener Tür steht.</p>
<p>Hoss pravas, ke Koreoj kiel popolo havas la reputacion esti tre laboremaj. Laŭ mia vidpunkto tiu  bildo konsistas el diversaj eroj. Unu grava parto estas la relative malaltaj salajroj, la malmultaj ferioj kaj la longaj laborhoroj. En Germanujo oni havas definitive pli da ferioj. Ĉu vere estas diferenco pri la daŭro de la laboro, pri tio mi ne certas. Verŝajne tio dependas ankaŭ de la profesio. En Koreujo labori ĝis la 6a aŭ 7a vespere estas relative normale, por ne paroli pri vendistoj, kiuj laboras ĝis malfrue vespere. Sed multaj koreoj lastatempe ŝajnas aprezi pli da libertempo. Grava diferenco al Germanujo ekzistas en la kazo de oficejoj. Ĉi tie oni atingas homojn ĉiutage de la 9a matene ĝis la 5a vespere – dum klientoj en Germanujo devas tre zorge informiĝi por sukcesi fari ion, ĉar la plej multaj oficejoj havas nur certajn horojn por la publiko. Mi ne diras, ke en Germanaj oficejoj oni malpli laboras, sed oni povas ricevi tiun impreson, kiam oni kiel kliento ofte staras antaŭ fermitaj pordoj.</p>
<p class="de">Fleißig ist hier auch die Art und Weise, lange Wege zur Arbeit zurückzulegen. Ich kenne Kollegen, die als Lehrbeauftragte arbeiten (und die vielleicht irgendwann einmal eine Professorstelle bekommen) – und die klaglos drei, vier Stunden mit dem Zug, Bus oder Auto fahren um zwei Stunden in irgendeiner entfernten Uni zu arbeiten.</p>
<p>Diligenta estas ankaŭ la maniero longe vojaĝi al la laboro. Mi konas kolegojn, kiuj devas deĵoradi kiel instruistoj (kaj kiuj eble iam ekhavos profesoran postenon) – kaj kiuj senplende vojaĝas tri, kvar horojn per trajno, buso aŭ aŭto por instrui du horojn en iu fora universitato. </p>
<p class="de">Ein weiteres Merkmal des koreanischen Fleißes ist es, viele Dinge gleichzeitig zu tun. Wenn Angestellte einen Anruf bekommen, während sie mit einem Kunden beschäftigt sind, dann nehmen sie selbstverständlich diesen Anruf entgegen und versuchen mehr oder weniger erfolgreich, gleichzeitig auch dem Anrufer gerecht zu werden.</p>
<p>Alia trajto de la korea laboremo estas fari multajn aferojn samtempe. Se oficistoj ricevas telefonalvokon, kiam ili estas helpantaj al iu petanto, ili kompreneble akceptas tiun alvokon kaj  provas pli malpli sukcese solvi samtempe ankaŭ la problemon de la telefonanto. </p>
<p class="de">Und das Letzte, was mir hier dazu einfällt: Sehr alltäglich ist hier das Arbeiten unter Termindruck. Wirklich, monatelang passiert gar nichts – und plötzlich fängt man an. Und hat meistens auch Erfolg. Ich habe seinerzeit im Eintrag <a href="/blogo/2005/09/unser-umzug-nia-transloghigho/">„Unser Umzug“</a> über eine solche Hau-Ruck-Aktion geschrieben.</p>
<p>Kaj la lasta, kiu venas nun al mi en la kapon: Estas tre kutima ĉi tie laborado sub streĉo kaj tempopremo. Vere, dum monatoj okazas nenio – kaj subite oni ekagegas. Kaj plej ofte sukcesas. Mi skribis pri unu tia korea “senprepare kaj subite”-agado siatempe en la afiŝo <a href="/blogo/2005/09/unser-umzug-nia-transloghigho/">„Nia transloĝiĝo“</a>.</p>
<p class="de">Nun komme ich zu den Nachteilen dieser Arbeitsweise.<br />
Ich finde, man sollte nicht „lange“ mit „fleißig“ oder „effektiv“ verwechseln. Mit anderen Worten: die Zeit im Büro verbringen bedeutet für mich nicht zwangsläufig arbeiten. Beispielsweise sehe ich sehr oft vor allem Frauen arbeiten. Männer stehen im Hintergrund und tragen die Verantwortung. Das ist typisch für Banken.<br />
Oder ein anderes Beispiel: Die meisten meiner Studenten sind immer physisch anwesend im Unterricht, können tun sie den Lernstoff deshalb noch lange nicht. Sie verbringen lange Stunden in der Bibliothek: sie schlafen, treffen Freunde, machen irgendwas – aber wenn man sie fragt, dann sagen sie: ja, ich habe fleißig gelernt. (Über das Verhalten von koreanischen Studenten habe ich etwas <a href="http://esperanto.org/Ondo/Diverse/L-korea.htm">im Artikel „Neatenditaj trajtoj“ (Unerwartete Charakterzüge) für die Zeitschrift Ondo de Esperanto</a> geschrieben.)</p>
<p>Nun mi venas al la malavantaĝaj flankoj de tiu labormaniero.<br />
Oni laŭ mi ne miksu longe labori kaj diligente aŭ eĉ efike labori. Aŭ alivorte: pasigi la tempon en la laborejo ne aŭtomate signifas al mi labori. Tre ofte ekzemple mi vidas precipe virinojn labori. Viroj staras en la fono kaj „respondecas“. Tio estas tipa por bankoj.<br />
Aŭ alia ekzemplo: La plejmulto de miaj studentoj ĉiam fizike ĉeestas en la lecionoj, tamen ili ne scipovas la lernitajn aferojn. Ili pasigas longajn horojn en la biblioteko, ili dormas, ili renkontas amikojn, ili umadas - sed se vi demandas al ili, ili diras: jes, mi diligente studis. (Pri la konduto de koreaj studentoj mi skribis la en <a href="http://esperanto.org/Ondo/Diverse/L-korea.htm">la artikolo „Neatenditaj trajtoj“ por la Ondo de Esperanto</a>.)</p>
<p class="de">Die langen Pendelzeiten zur Arbeit führen meiner Meinung nach ebenfalls dazu, dass man einfach müde ist. Und wenn du mit einem Kunden sprichst, und gleichzeitig mit einem anderen Kunden telefonierst, während du etwas tippst, das dir dein Kollege gerade zum Schreiben gegeben hat – dann kann man das zwar bewundern, muss aber wohl auch zugeben, dass nicht in dem Maße  konzentriert gearbeitet wird wie wenn man nur eine Sache zur selben Zeit tut. Gleiches gilt für eine Arbeit, die man unter Zeitdruck schnell erledigt.</p>
<p>La longa navedado al la laboro same laŭ mi gvidas al tio, ke oni ofte estas lacega. Kaj se vi parolas kun kliento, kaj samtempe telefonas kun alia kliento, dum vi tajpas ion, kion via kolego ĵus donis al vi por tajpi – tiam oni povas admiri tion, sed eble devas koncedi, ke oni ne laboras same koncentrite kiel en tempoj, en kiuj oni faras nur unu solan aferon. La samo validas por laboro, kiun oni faras rapide, ĉar la tempo jam mankas. </p>
<div class="bildo dekstra"><a href='http://bertilow.com/blogo/wp-content/uploads/2008/05/esperantoplakat.png'><img src="http://bertilow.com/blogo/wp-content/uploads/2008/05/esperantoplakat-201x300.png" alt="" title="esperantoplakat" width="201" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-214" /></a></div>
<p class="de">Und wirklich: Im Alltag hier passieren dauernd Fehler. Die neue Visitenkarte meines Kollegen – mit Druckfehlern. Muss neu gemacht werden. Ein Plakat für den Esperantoklub unserer Universität – dort steht nicht „Esperanto“ sondern „Esperanato“. Hängt ja nur überall&#8230;</p>
<p>Kaj efektive: en la ĉiutaga vivo ĉi tie okazadas eraroj. La nova vizitokarto de mia kolego – kun tajperaroj. Devas esti refarita. Reklamafiŝo por la Esperanta studentoklubo en nia universitato – tie ne estas skribita „Esperanto“ sed „Esperanato“. Ĝi ja nur pendas ĉie&#8230;</p>
<p class="de">Ich will nicht sagen, dass an anderen Orten und in anderen Ländern kein Pfusch gemacht wird! Aber wenn ich etwas Wichtiges schreiben muss (vielleicht sogar auf Koreanisch), das später von anderen gelesen wird, dann kontrolliere ich zig Mal um die Fehler zu minimieren.</p>
<p>Mi ne volas diri, ke en aliaj lokoj kaj landoj oni ne fuŝas! Sed se mi devus skribi ion gravan (eble eĉ en la korea), kion poste legos multaj, tiam mi kontrolegas ĝin por minimumigi la erarojn. </p>
<p class="de">Aber trotzdem: <a href="/blogo/2005/09/unser-umzug-nia-transloghigho/">Im Eintrag &#8220;Unser Umzug&#8221;</a> habe ich geschrieben, wie wir die fehlende Fernbedienung gefunden haben. Weil die alte Wohnung nicht sehr sorgfältig saubergemacht worden war, lag die Fernbedienung noch unter dem Sofa. Es soll keiner sagen, dass nachlässige Arbeit nicht auch manchmal Vorteile hat! <img src='http://bertilow.com/blogo/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Tamen: En <a href="/blogo/2005/09/unser-umzug-nia-transloghigho/">la afiŝo &#8220;Nia transloĝiĝo&#8221;</a> mi skribis, kiel ni sukcesis trovi la mankantan teleregilon. Ĉar la malnova loĝejo ne estis purigita tre tre zorge, la teleregilo ankoraŭ kuŝis sub la sofo. Oni ne diru, ke iom malzorga laboro ne foje havas ankaŭ avantaĝojn. <img src='http://bertilow.com/blogo/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nova kapobildo, nova WordPress-traduko</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 06:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertilo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[En Koreujo / In Korea]]></category>

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		<description><![CDATA[Kiam mi kaj Birke faris ekskurson antaŭ semajno, Birke faris bonan foton per sia nova bonega fotilo (nu, en tiu momento iu alia efektive tenis la fotilon). Tiu bildo nun estas en la kapo de la blogo. Eble iuj el vi rekonas la fortikaĵon Hwaseong, unu el la mondaj heradaĵoj laŭ UN. Mirinda loko, kaj [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiam mi kaj Birke faris ekskurson antaŭ semajno, Birke faris bonan foton per sia nova bonega fotilo (nu, en tiu momento iu alia efektive tenis la fotilon). Tiu bildo nun estas en la kapo de la blogo. Eble iuj el vi rekonas <a href="http://hs.suwon.ne.kr">la fortikaĵon Hwaseong, unu el la mondaj heradaĵoj laŭ UN</a>. Mirinda loko, kaj tre agrabla eksursejo-promenejo. Estis belega varma tago (praktike jam someras ĉi tie). Bedaŭrinde ĉiuj polenoj kaptis la okazon iri promeni en tiu sama tago kaj sama loko. Mia printempa alergio revenis kun plena forto. <img src='http://bertilow.com/blogo/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Tute aliteme mi menciu, ke mi hieraŭ finfine lanĉis <a href="/div/esperanta_wordpress/2008/04/29/la-traduko-estas-lanchita/">la Esperantan tradukon de WordPress 2.5</a> (WordPress estas la programo, kiun uzas tiu ĉi blogo).</p>
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		<title>Handarbeit / Manlaboro</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 03:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[En Koreujo / In Korea]]></category>

		<category><![CDATA[Korea]]></category>

		<category><![CDATA[Koreujo]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder höre ich das Vorurteil, dass in Korea nicht sorgfältig gearbeitet werde.
Ausgerechnet in einem Land, in dem man sogar die Linien auf dem Asphalt oft noch in liebvoller Handarbeit produziert, soll qualitativ schlecht gearbeitet werden?! Blödsinn!
Wo doch immer auch gleich mehrere Personen auf verantwortungsvollem (Beobachtungs-)Posten die Qualität kontrollieren!  
Ĉiam denove mi aŭdas la [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="de">Immer wieder höre ich das Vorurteil, dass in Korea nicht sorgfältig gearbeitet werde.<br />
Ausgerechnet in einem Land, in dem man sogar die Linien auf dem Asphalt oft noch in liebvoller Handarbeit produziert, soll qualitativ schlecht gearbeitet werden?! Blödsinn!<br />
Wo doch immer auch gleich mehrere Personen auf verantwortungsvollem (Beobachtungs-)Posten die Qualität kontrollieren! <img src='http://bertilow.com/blogo/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ĉiam denove mi aŭdas la antaŭjuĝon, ke en Koreujo oni ne laboras zorge.<br />
Ĝuste en lando, en kiu oni ankoraŭ produktas eĉ la liniojn sur la asfalto ofte per ama manlaboro, oni laborus malbonkvalite?! Stultaĵo!<br />
Tie, kie ja ĉiam pluraj personoj en respondecoplenaj (observo-)pozicioj samtempe kontroladas la kvaliton! <img src='http://bertilow.com/blogo/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="bildo maldekstra"><a href="http://bertilow.com/blogo/wp-content/uploads/2008/04/april-2008-strassenlinien-handarbeit1.png" alt="" rel="lightbox"><img src="http://bertilow.com/blogo/wp-content/uploads/2008/04/april-2008-strassenlinien-handarbeit1-200x300.png" alt="" /></a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahlkampf 2008 / Elektokampanjo 2008</title>
		<link>http://bertilow.com/blogo/2008/04/wahlkampf-2008-elektokampanjo-2008/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 12:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[En Koreujo / In Korea]]></category>

		<category><![CDATA[Korea]]></category>

		<category><![CDATA[Koreujo]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist es draußen fast gespenstisch ruhig. Das mag am Regen liegen. Oder an den Parlamentswahlen. Denn Wahltage sind in Korea immer arbeitsfrei - und gewählt wird nicht, wie in Deutschland, am Sonntag, sondern in der Woche. Das wir die Ruhe so stark wahrnehmen, liegt aber vielleicht auch daran, dass der Wahlkampf in den letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="de">Heute ist es draußen fast gespenstisch ruhig. Das mag am Regen liegen. Oder an den Parlamentswahlen. Denn Wahltage sind in Korea immer arbeitsfrei - und gewählt wird nicht, wie in Deutschland, am Sonntag, sondern in der Woche. Das wir die Ruhe so stark wahrnehmen, liegt aber vielleicht auch daran, dass der Wahlkampf in den letzten Tagen sehr intensive Züge angenommen hat. Wirklich neu war zwar eigentlich nichts, denn alles haben wir schon bei den Lokalwahlen vor zwei Jahren und auch bei den Präsidentschaftswahlen im Dezember erlebt. Dennoch war der Wahl-Jahrmarkt wieder mal sehenswert.</p>
<p>Hodiaŭ estas preskaŭ fantomece kviete. Eble pro la pluvo. Aŭ pro la parlamentaj elektoj. Ĉar elektotagoj estas en Koreujo ĉiam senlaboraj - kaj oni elektas ne dimanĉe, kiel en Germanujo, sed en la labortagoj de la semajno. Ke ni tiel forte rimarkas la kvieton, eble tamen dependas de tio, ke la balotokampanjo akiris tre intensajn trajojn en la lastaj tagoj. Vere nova efektive estis nenio, ĉar ĉion ni jam spertis dum la lokaj elektoj antaŭ du jaroj, kaj ankaŭ dum la elektoj de ŝtatprezidanto en Decembro.</p>
<p><span id="more-206"></span></p>
<p class="de">Schon morgens auf dem Weg zur Arbeit musste sich der Bürger seinen Weg vorbei an Kleingruppen von Frauen und Männern bahnen, die lauthals den Namen und die Nummer ihres Kandidaten riefen. Normalerweise standen drei oder vier Unterstützungsgruppen dort, vielleicht zwanzig Meter voneinander entfernt. Manchmal schüttelten sie auch jedem Passanten einzeln die Hand. Das Grüßen und Rufen wurde außerdem meist von Musik und Reden aus den fahrbaren Tribünen untermalt. Leider, leider ist es mir nicht gelungen, diese Aktivitäten in ihrem vollen Umfang einzufangen. So entstanden Einzelfilme an verschiedenen Orten in Seoul.</p>
<p>Jam matene survoje al la laboro la civitano devis trabati al si vojon preter grupetoj da viroj kaj virinoj, kiuj laŭtvoĉe vokis la nomon kaj numeron de sia kanditato. Normale staris tie tri aŭ kvar subtenogrupoj, kun eble dudek metrojn inter si. Iafoje ili premis al ĉiu unuopa pasanto la manon. Krome la salutado kaj vokado estis plejparte akompanata de muziko kaj parolado el veturantaj podioj. Bedaŭrinde, bedaŭrinde mi ne sukcesis kapti tiujn aktivadojn en ties plena amplekso. Tial ekestis nur unuopaj filmetoj ĉe diversaj lokoj en Seulo.</p>
<p class="de">Zuerst der Weg in unsere U-Bahnstation:</p>
<p>Unue la vojo en nia metrostacio:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/6YQPphIJl-8" height="350" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6YQPphIJl-8" /><param name="FlashVars" value="playerMode=embedded" /></object></p>
<p class="de">An der Aussteigestation standen dann schon wieder Leute da:</p>
<p>En la eltrajniĝa stacio jam denove staris homoj:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/-y9Oj6BpYEU" height="350" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-y9Oj6BpYEU" /><param name="FlashVars" value="playerMode=embedded" /></object></p>
<p class="de">Und solche Reden gehörten auch zum alltäglichen Programm:</p>
<p>Kaj ankaŭ tiaj paroladoj apartenis al la ĉiutaga programo:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/dQl6Kac2xbE" height="350" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/dQl6Kac2xbE" /><param name="FlashVars" value="playerMode=embedded" /></object></p>
<p class="de">Nicht zu reden von den Liedern&#8230;.:</p>
<p>Kaj pri la kantoj ni eĉ ne parolu&#8230;</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/yXP8E3hdYDE" height="350" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yXP8E3hdYDE" /><param name="FlashVars" value="playerMode=embedded" /></object></p>
<p class="de">Über den Uniformismus haben wir uns schon vor zwei Jahren gewundert. Prinzipiell die gleichen Autos, Rufe, Gruppen, Lieder, Reden - ein Minimalismus an Individualität, letztlich bemerkbar nur an den Farben und der Lautstärke. Es war teilweise wirklich nicht lustig, am Schreibtisch zu sitzen und von einem vorbeifahrenden Propaganda-Auto aus seinen Gedanken gerissen zu werden. Wenn wir hätten wählen können, dann hätten wir uns wahrscheinlich eine Liste der nervigsten Wahlkämpfer gemacht und sorgsam vermieden, diese auf irgendeiner Liste anzukreuzen. Koreaner jedoch funktionieren wahrscheinlich anders - ich vermag wirklich nicht zu sagen, welchen Erfolg diese lauten Wahlkampf-Strategien wirklich hatten.</p>
<p>Pri la unuformismo ni miris jam antaŭ du jaroj. Principe la samaj aŭtoj, vokoj, grupoj, kantoj, paroladoj - miniumo da individueco, finfine konstatebla nur ĉe la koloroj kaj la laŭteco. Parte estis vere ne amuze: Mi sidis ĉe la skribotablo, kaj preterveturanta propagando-aŭto subite disbatis ĉiujn miajn pensojn. Se ni rajtus voĉdoni, tiam ni verŝajne farus liston de la plej nervincitaj kampanjantoj, poste tre zorge evitante kruci iun el ili sur ĉiu ajn listo. Sed Koreoj verŝajne funkcias alie - mi vere ne kapablas diri, kian sukceson tiuj laŭtaj kampanjostrategioj vere havis.</p>
<p class="de">Trotzdem kann man nicht sagen, dass nicht alles getan wurde, um die Wähler zu erreichen; und diese Gruppe fanden wir dann doch wieder lustig:</p>
<p>Sed oni tamen ne povas diri, ke ne ĉio estis klopodita por atingi la elektontojn; kaj malgraŭ ĉio ni trovis tiun ĉi grupon amuza:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/c6OBIFZ_yuI" height="350" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/c6OBIFZ_yuI" /><param name="FlashVars" value="playerMode=embedded" /></object></p>
<p class="de">Vielleicht konnten bei der Gelegenheit auch noch ein paar koreanische Eichhörnchen als Wähler gewonnen werden?</p>
<p>Ĉu eble ili povis flanke gajni kiel elektontojn ankaŭ kelkajn Koreajn sciurojn?</p>
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